Pünktlich um 19 Uhr haben wir uns auf dem Parkplatz vor dem Museum getroffen. Das haben aber gefühlt ein paar hundert andere Besucher auch. So hat die Parkplatzsuche etwas länger gedauert aber wir haben ja noch etwas Zeit, denn es ist noch recht hell.

Unser Thema ist Fotografie der Illumination, kombiniert mit HDR-Fotografie. Überall auf dem Gelände sind bunte Lichter installiert und es finden überall Aktionen statt. Es gibt also auch ohne die Beleuchtung einiges zu sehen und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Langzeitbelichtungen und Belichtung Serien im Freilichtmuseum

Je dunkler es wird, desto wichtiger ist ein solider stand für die Kamera. Stativ ist Pflicht.

Auf dem Parkplatz haben wir noch einmal ganz kurz über das Thema HDR-Fotografie gesprochen. Auf diese Weise ist jeder im Thema und kann auf dem Gelände die Theorie versuchen in die Praxis umzusetzen.

Die Besucher machen es uns nicht viel einfacher. Immer wieder laufen Personen durch das Bild und dieses wird sich auf die Bildbearbeitung und die Ergebnisse auswirken.

Feuershow

Insbesondere wenn die Feuershows am laufen sind konzentrieren sich die Besucher auf das mehr oder weniger spektakuläre Feuer Ereignis. Jetzt ist die Zeit um die illuminierten Häuser zu fotografieren. Die beste Chance keine Besucher vor der Linse zu haben.


Nach vielen Fotos, tollen Gesprächen und ein paar Feuershows reicht es für uns und irgendwann, mal früher oder mal später, geht es wieder zurück nach Hause.

Die richtige Kameraeinstellung ist wichtig

Zu Hause am PC müssen dann die Fotos gesichtet werden. Danach erfolgt die Bearbeitung mit unterschiedlichen Programmen. Die Ergebnisse lassen sich bestimmt auf dem nächsten Stammtisch zeigen und erörtern.


Aus datenschutzrechlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Mehr Informationen finden Sie unter Datenschutz.
Akzeptieren